37 Quellen · vor 3 Tagen
Gesundheitsreform: »Sparen hat immer so einen negativen Beigeschmack« [Online-Abo]
AfD: Ideal für autoritäre Formierung [Online-Abo]
Armut in Großbritannien: Kinderarmut in Nordirland am größten [Online-Abo]
Jubel der Woche: Geißendörfer, Wiedemann, Bölke [Online-Abo]
Programmtips: Vorschlag [Online-Abo]
Latin Lovers: Alle lieben Matschepfützen [Online-Abo]
Die Demokratische Partei bemängelt zwar US-Präsident Donald Trumps jüngste Äußerungen zum Iran, aber nicht den Krieg selbst. Eine wirksame Opposition kann sie so kaum spielen.
Die Zahlen steigen dramatisch, während private Seenotretter drangsaliert werden.
Im Ringen um die Halbleiterindustrie mit China planen die USA ein neues Sanktionsgesetz, um die »Partner« auf Linie zu bringen. Die neuen Handelsbeschränkungen würden weitere Arten von Produktionsanlagen betreffen.
»Für die leuchtend große Leere bete ich heut nacht«: Zum Tod des irischen Dichters Gabriel Rosenstock.
Roland Berger gehörte in der DDR zu den aktivsten Mitgestaltern der Grafikedition der jungen Welt. Bekannt wurde er mit Arbeiten zum Werk von Anna Seghers und Franz Fühmann.
Remake weiterer Remakes: Die Krimikomödie »How to Make a Killing - Todsicheres Erbe«.
Zahl der Betriebsräte geht zurück. In vielen Handwerksbetrieben gibt es keine. Gewählt werden können sie ab fünf Beschäftigten.
Mietenpolitischer Totalausfall: BSW beklagt steigende Wohnarmut – immer höhere Kosten für Wohnungen in Großstädten. Mieterorganisationen fordern wirksame Marktregulierung.
Vor 400 Jahren starb der Gelehrte und Politiker Francis Bacon, der »wahre Stammvater des englischen Materialismus«.
Der US-Vizepräsident ruft bei einem Besuch in Ungarn zur Wiederwahl Orbáns am kommenden Sonntag auf. Die EU möchte ihn allerdings loswerden und unterstützt Gegenkandidat Magyar.
Gesundheitsreformdebatte: Pharmakonzerne und Ärzte schüren Ängste, Bundesgesundheitsministerin räumt sie ab. Würden medizinisch unangebrachte Ausgaben gedeckelt, könnten sogar die Beiträge sinken.
Faschistisches Projekt oder rechter Flügel eines autoritären Kapitalismus? Zur Funktionsbestimmung der »Alternative für Deutschland«.
Nirgendwo ist die Selbstmordrate so hoch wie in Derry, nirdends leben so viele Kinder in Armut wie in West-Belfast. Die Zentren des Nordirlandkonflikts gehören heut zu den ärmsten Gegenden im Vereinigten Königreich.
Jubilare der Woche: Hans W. Geißendörfer, Elisabeth Wiedemann und Bobby Bölke.
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht.
Die argentinische Fußballmeisterschaft, das Torneo Apertura, geht in die heiße Phase.
Der Berliner Rapper Apsilon erinnert mit seiner neuen Single an das Jahr 2006, die Mordserie des »Nationalsozialistischen Untergrunds« und den institutionellen Rassismus gegenüber den Angehörigen der Opfer.
Die AfD möchte nach ihrem möglichen Sieg bei der Landtagswahl ein nationales Programm auf die Theaterbühnen bringen. Weg mit dem »bunten Agitprop-Repertoire mit Regenbogen-Willkommens-Trallala«.
Aussagen von Teilen der russischen Führung deuten auf veränderte Kriegsziele in der Ukraine hin. Allgemein steigt die Verunsicherung angesichts anhaltender ukrainischer Angriffe auf Energieanlagen.
Versuch der Selbstverständigung. Vor 100 Jahren schrieb der Malik-Verleger Wieland Herzfelde sein »Tagebuch eines Laien«.
Die anhaltenden Angriffe richten sich vor allem gegen die Schiiten im Land. Die Regierung in Beirut lässt das geschehen und befördert so die spalterischen Absichten Israels.
Bundesregierung sieht sich gezwungen, den Konfrontationskurs gegenüber Teheran zu mildern.
In den laufenden Verhandlungen zu den Manteltarifverträgen im ÖPNV bestreikt Verdi Ende der Woche Verkehrsbetriebe in Sachsen und Bayern. Besonders eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit ist ein Anliegen.
Während der US-Vizepräsident in Budapest Tiraden schwingt, teilt der älteste Trump-Sohn in Banja Luka gegen die EU aus und befördert eine weitere Annäherung der Republik Srpska an die US-Administration.
Der scheidende Präsident Patrice Talon hat bereits im Vorfeld der Wahlen am Sonntag für seine Nachfolge gesorgt. Nur ein einziger Oppositionskandidat wurde zugelassen.
Wie sauer schmeckt um sechs das Brot der Frühe; / halb sieben steht das Frühstück auf dem Tisch. / Um acht, das Haus ist leer, der Lohn der Mühe: / Noch einmal Schlaf. Dann ist der Dichter »frisch«.
Die ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag erscheinen von Deutschland aus gesehen geradezu schicksalhaft. Für einen Reisenden ist davon nichts zu sehen oder zu spüren.
Donald Trumps Aussagen bewegen die Märkte. Wenn er behauptete, sein netter Ausflug gegen den Iran sei schon so gut wie gewonnen, fiel der Ölpreis, wenn er wüste Drohungen aussprach, stieg er.
Gedenkstätte und proisraelisches Bündnis wollen Versammlung von »Kufiyas in Buchenwald« verhindern.
Der Kanzler plant, die horrenden Spritpreise durch Steuerbegünstigungen erträglicher zu machen. Eine Senkung der Stromsteuer würde kaum etwas bringen, während die Gestaltung der Pendlerpauschale sozial unsinnig bleibt.
Die französische Abgeordnete und palästinasolidarische Aktivistin Rima Hassan klagt gegen aktuelle Verleumdungen.
Die Ultrarechte macht die kommende Präsidentschaftswahl unter sich aus, eine zweite Runde gilt als sicher. Für die verarmte Bevölkerung spielt das ohnehin kaum eine Rolle.
In Wien wandeln Vermieter immer mehr Wohnungen in Touristenappartements um. Die Grünen in Österreichs Hauptstadt fordern strengere Regeln gegen die Zweckentfremdung und sprechen von Wohnraub in großem Stil.
Der Schalter, um der kriegerischen Mafia das Handwerk zu legen, könnte nun die Ölzufuhr werden.
Jazz kann eine so besondere Energie haben, dass man meint zu schweben. Dieses Gefühl gab die Berliner Jazzcombo Tee.Trio ihrem Publikum am Dienstag abend in der junge Welt-Maigalerie in Berlin-Mitte.
Die NGO Biswas hilft Frauen im Touristenviertel Kathmandus und kämpft für deren Arbeitsrechte. Die »Nachfrage« steigt jedoch, und die Grenzen zur sexuellen Ausbeutung sind fließend.
Wie weit wollen die Verbände in ihrem Sanktionswahn noch gehen? Es muss endlich Schluss damit sein, dass der DFB Sachverhalte rund um ein Fußballspiel sanktioniert, die rein gar nichts mit dem Spielbetrieb zu tun haben.