Kündigungsschutz für Reservisten wird von linken/mitte-linken Medien als notwendige Kompensation für Einschränkung der Freiwilligkeit hervorgehoben.
Rechts orientierte Medien legen zusätzlichen Fokus auf Verbindlichkeit und Notwendigkeit einer Pflicht zu Wehrübungen zur Stärkung der Einsatzbereitschaft.
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Linke Medien erwähnen: Freiwilligkeit, Kündigungsschutz, Prinzip, Sensburg, Verteidigungsausschusses
Rechte Medien erwähnen: Politiker, Betroffene, Doppeltes, Ernstfall, Planung
Stärkung der Bundeswehr: CDU will Wehrübungen für Reservisten zur Pflicht machen
Bundeswehr Reservisten sollen zu Wehrübungen verpflichtet werden
CDU-Politiker fordert Pflicht zu Wehrübungen für Reservisten
Bundeswehr: Verteidigungsexperte verlangt Pflichtwehrübungen für Reservisten
„Brauchen mehr Verlässlichkeit“: CDU und Verbände fordern für Reservisten Pflicht zu Wehrübungen
„Einsatzbereit sein“: CDU-Verteidigungspolitiker will Reservisten zur Wehrübung zwingen
Der CDU-Verteidigungsexperte Thomas Röwekamp und der Präsident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, wollen das Prinzip der Freiwilligkeit bei Wehrübungen kippen. Allerdings fordert Sensburg im Gegenzug einen verbesserten Kündigungsschutz. Reservisten dürften nicht zuerst rausfliegen.
Ehemalige Soldaten sollen in der Bundeswehr eine große Rolle spielen, etwa 860.000 gibt es. Für sie und ihre Arbeitgeber gilt für Übungen das Prinzip der Freiwilligkeit. Jetzt gibt es Rufe, das zu ändern.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp, will Reservisten zu Wehrübungen verpflichten und das Freiwilligkeitsprinzip für sie und Arbeitgeber abschaffen. Der Reservistenverband stimmt zu – drängt aber auf einen besseren Kündigungsschutz.
Die Bundeswehr soll aufwachsen: Verteidigungsausschuss-Chef Röwekamp will deshalb Reservisten und Arbeitgeber stärker in die Pflicht nehmen.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Röwekamp, hat sich für eine Wehrübungspflicht für Reservisten der Bundeswehr ausgesprochen.
Die Bundeswehr soll aufwachsen: Verteidigungsausschuss-Chef Röwekamp will deshalb Reservisten und Arbeitgeber stärker in die Pflicht nehmen.
CDU-Politiker Thomas Röwekamp verlangt, dass Reservisten künftig verbindlich an Wehrübungen teilnehmen. Das bisherige doppelte Freiwilligkeitsprinzip erschwere die Planung im Ernstfall.
Bisher greift für Reservisten, die zu einer Wehrübung geladen werden, ein "doppeltes Freiwilligkeitsprinzip". Sowohl der Betroffene als auch sein Arbeitgeber müssen zustimmen. CDU und Reservistenverband wollen die Regeln hier deutlich verschärfen.