Übersicht
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Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Angriffen, Afrika, Angehöriger, Angreifer, Ausbreitung
Rechte Medien erwähnen: Virus, Chef, Adhanom, Bundibugyo, Ghebreyesus
Wer berichtete zuerst?
Ebola-Ausbruch in Afrika: Epidemie breitet sich offenbar schneller aus, als Gegenmaßnahmen greifen
Epidemie im Kongo - Ebola-Panik! Schüsse vor der Leichenhalle
Ebola: Was die Lage im Kongo so schwierig macht
Nach Angriffen auf Kliniken im Kongo: Patienten mit Ebola-Verdacht offenbar auf der Flucht
Ebola im Kongo: Bei der Ebola-Bekämpfung mangelt es an Laboren und Material
Ebola im Kongo: Bei der Ebola-Bekämpfung mangelt es an Laboren und Material
Politischer Kompass
Ebola-Ausbruch in Afrika: Epidemie breitet sich offenbar schneller aus, als Gegenmaßnahmen greifen
Die WHO meldet 220 mutmaßliche Todesfälle und warnt vor einer weiteren Ausbreitung. Besonders gefährdet sind neben dem Kongo und Uganda auch angrenzende Staaten.
Nach Angriffen auf Kliniken im Kongo: Patienten mit Ebola-Verdacht offenbar auf der Flucht
Nach mehreren Angriffen auf Ebola-Einrichtungen flohen Menschen aus Isolierstationen. Angreifer verlangten die Herausgabe von Leichen verstorbener Angehöriger.
Ebola im Kongo: Bei der Ebola-Bekämpfung mangelt es an Laboren und Material
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Ebola im Kongo: Bei der Ebola-Bekämpfung mangelt es an Laboren und Material
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Ebola: WHO ruft zu Waffenstillstand im Kongo auf
Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo behindern die Eindämmung des Ebolaausbruchs. Die WHO befürchtet eine »katastrophale Kollision von Krankheit und Konflikt«.
Ebola-Ausbruch: „Die Kürzungen bei USAID haben mit Wucht zugeschlagen“
Die Schließung der US-Behörde USAID hat die Gesundheitsversorgung im Kongo schwer getroffen. Neun von zehn Dollar kamen dort aus den USA.
Ebola im Kongo: Warum jetzt eine entschlossene internationale Reaktion gefordert wird
Der Kongo erlebt aktuell den 17. Ausbruch der Ebola-Krankheit, das Ausmaß ist noch unbekannt. Denn Tests und Impfstoffe fehlen. Ärzte ohne Grenzen ist seit Jahrzehnten in der Region aktiv - und fordert schnelle internationale Unterstützung.
Ebola im Kongo: Angst, Verdrängung und Tradition erschweren Ebola-Bekämpfung
Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.
Ebolavirus: Ein Arzt berichtet: Darum gerät Ebola im Kongo gerade außer Kontrolle
Im Osten der DR Kongo breitet sich die Ebolawelle in rasendem Tempo aus. Wieso lässt sich das Virus so schwer stoppen? Außerdem: Heizen wir bald mit Flusswärme?
Ebola: Was die Lage im Kongo so schwierig macht
Die Organisation Ärzte ohne Grenzen schlägt Alarm: Im Kongo und in Uganda trifft Ebola auf tiefes Misstrauen, eine schlechte Gesundheitsversorgung und eine sehr mobile Bevölkerung.
Ebola-Ausbruch: WHO-Chef fordert Waffenstillstand im Kongo
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo erschweren bewaffnete Konflikte die Bekämpfung des Ebola-Virus. Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe.
Mehr Ebola-Fälle durch weniger Entwicklungshilfe?
Die Mittel für Entwicklungshilfe und damit auch für Seuchen-Vorbeugung schrumpfen weltweit. Hilfsorganisationen in Deutschland kritisieren, die Kürzungen begünstigten die Ausbreitung des Ebola-Virus im Ostkongo.
