Politik

Iran: Nach längster Internetsperre keine Freiheit im Netz

3 Quellen · gestern

LinksMitteRechts
Foto: Fer ID · Pexels

Übersicht

• Nach 88-tägiger landesweiter Internetabschaltung ist das Netz im Iran wieder teilweise erreichbar. • Live-Daten zeigen Anstieg des Webtraffics, liegt aber deutlich unter dem Niveau vor dem Shutdown (vor Januar ca. 50%). • Kommunikation mit der Außenwelt bleibt schwierig. • Plan des Nationalen Sicherheitsrats: Privilegierten Zugang zum sogenannten 'Internet-Pro' gegen Bezahlung, mit Nutzungslimits; regulärer Zugang bleibt begrenzt. • Große Plattformen wie Instagram, X und YouTube bleiben blockiert bzw. eingeschränkt.

Linke Medien

Hinweis auf Menschenrechte, digitale Freiheit und Kritik an umfassenden Sperren durch die iranische Regierung.

Rechte Medien

Betonung der Kosten-/Zugangsprivilegien durch das 'Internet-Pro'-Modell und security-orientierte Perspektiven auf Kontrolle des Netzzugangs.

Generiert mit GPT · vor 22 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Rechte Medien
+0.04
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

Deutsche Welle LogoDeutsche Welle20. Mai, 16:16

Iran: "Internet-Pro" für Privilegierte

Deutsche Welle LogoDeutsche Welle28. Mai, 14:04+8 T.

Iran: Nach längster Internetsperre keine Freiheit im Netz

FAZ LogoFAZ28. Mai, 16:00+8 T.

Eisenbahnverkauf im Netz: Drei, zwei, eins, meins!

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte2 Quellen
Mitte-Rechts1 Quelle