Gesellschaft

Tim Raue und die 36 Boys: Rückblick auf eine Gangzeit

3 Quellen · vor 22 Min.

LinksMitteRechts
Foto: Carsten Busch · Pexels

Übersicht

• Tim Raue veranstaltete in seinem Berliner Restaurant eine Buchvorstellung zur 36 Boys-Gang. • Die 36 Boys waren eine Kreuzberger Graffiti- und Gangszene aus den späten 80er bis mid-90er-Jahren. • Raue beschreibt, dass er damals zwischen 14 und 16 Jahren alt war und eine Zugehörigkeit suchte. • Er erklärt, dass er in der Gruppe Menschen als Zuhause fand und betont persönliche Prägungen durch diese Zeit. • Die Berichterstattung fasst die Rahmenbedingungen der Veranstaltung und Raues Perspektiven zur damaligen Zeit zusammen.

Linke Medien

Links/mitte-links Medien legen zusätzlichen Fokus auf Raues Reflexion über Zugehörigkeit, Migrationserfahrungen und die soziale Einordnung der damaligen Gang.

Rechte Medien

Rechts/mitte-rechts Medien betonen stärker das historische Gewalt- und Revierkontext der 90er sowie Raues persönliche Entwicklung als Erfolgsgeschichte.

Faktencheck

null

Generiert mit GPT · vor 19 Min.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
-0.12
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost29. Mai, 17:23

Tim Raue über „36 Boys“: „Kannst es schaffen, auch wenn du mal Mist gebaut hast“

Berliner Zeitung LogoBerliner Zeitung29. Mai, 20:12+3 Std.

Tim Raue und die 36 Boys: „Das hat unser Land einfach komplett verkackt“

der Freitag Logoder Freitag29. Mai, 20:15+3 Std.

Die legendäre Kreuzberger Straßengang 36 Boys trifft sich bei Tim Raue wieder

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Links1 Quelle
Mitte2 Quellen