
Übersicht
Linke Medien
Betonung der Wirtschaftskrise und der Auswirkungen auf Unternehmen, insbesondere Unsicherheit für Beschäftigte und Dienstleistungs- bzw. Logistikbranche.
Rechte Medien
Hervorhebung, dass Forderungen der Gläubiger trotz gestiegener Insolvenzen deutlich sinken, was auf leichte Abmilderung der Gläubigerlast hindeuten könnte.
Generiert mit GPT · vor 13 Std.
Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Insolvenzen: Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal: Forderungen der Gläubiger sinken
Neue Krisen-Zahlen vom Statistischen Bundesamt
Firmenpleiten: Zahl der Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal gestiegen
Insolvenz: Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Quartal 2026 stark an
„Besonders besorgniserregend“ – Zahl der Firmenpleiten steigt deutlich
Plus 6,5 Prozent - Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal
Politischer Kompass
Insolvenzen: Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal: Forderungen der Gläubiger sinken
Wegen der anhaltenden Konjunkturschwäche dürfte auch im Gesamtjahr mit mehr Firmenpleiten zu rechnen sein. Auch bei den Verbrauchern hat die Zahl der Insolvenzen zugenommen.
„Besonders besorgniserregend“ – Zahl der Firmenpleiten steigt deutlich
Immer mehr Unternehmen in Deutschland geraten in finanzielle Not: Die Zahl der Insolvenzen ist im ersten Quartal erneut gestiegen. Für Experten ist das Ende der Pleitenwelle längst nicht absehbar.
März läuft besonders mies: Insolvenzen steigen im ersten Quartal um 6,5 Prozent
Die wirtschaftliche Krise führt bei einigen Großkonzernen zu Tausenden Entlassungen. Vielen kleinen Unternehmen bleibt es nicht bei Kündigungen. 6275 von ihnen müssen Insolvenz anmelden. Dabei trifft es eine Branche besonders hart.
Plus 6,5 Prozent - Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal
In Deutschland steigt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich an.
Neue Krisen-Zahlen vom Statistischen Bundesamt
(Redaktion) Im März 2026 gab es 15,8 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen und 18,9 Prozent mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahresmonat.