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Archiviert am 29.07.2026.
Übersicht
Linke Medien
Hinterfragt wird oft die soziale und wirtschaftliche Belastung: höhere Kosten für Anschaffung und Betrieb, Ungleichheiten beim Zugang zu Kühlung und Auswirkungen auf Bestandswohnungen sowie Finanzierung von Modernisierungen.
Rechte Medien
Betont wird gelegentlich die Notwendigkeit technischer Anpassungen und Versorgungssicherheit, sowie die Rolle staatlicher Normen, Marktpreise und wirtschaftlicher Anreize bei der Einführung von Klimaanlagen.
Generiert mit GPT · 23. Juli
Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?
Homeoffice: Kann ich die Klimaanlage steuerlich absetzen?
Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?
Politischer Kompass
Nur sechs Prozent der Deutschen haben eine Klimaanlage. Was sind die wahren Gründe dafür?
In den USA klimatisieren neun von zehn Haushalten ihre Wohnung, hierzulande bleibt das trotz Hitzerekorden von 41,7 Grad die Ausnahme. Was steckt hinter der deutschen Eigenart? Und ist sie am Ende klüger, als sie auf den ersten Blick wirkt? Es gibt heute tatsächlich noch Leute, die sich ein Dachgeschoss kaufen, um darin ihr Leben zu verbringen. Die armen Zeitgenossen: Wenn sie in 20 Jahren den Kredit abgezahlt haben, wird ihre Immobilie nur noch halb so viel wert sein. Denn was uns heute noch als Hitzerekord erscheint, ist laut Weltklimarat Mitte des Jahrhunderts das neue Normal – und ausgerechnet in einem der reichsten Länder Europas besitzen gerade einmal sechs Prozent der Haushalte eine Klimaanlage, während es in den USA neun von zehn sind. Woran liegt das? Und wie lange können wir es uns noch leisten, auf Kühlung zu verzichten? Mitten im Mai 34 Grad im Schatten – das war hierzulande lange so undenkbar wie tropische Nächte in Bremen. Als „Tropennacht“ werden solche bezei Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Anpassung | Hitze und Klima: Warum gibt es keinen Sommer mehr in Mitteleuropa?
Ob Starkregen, Tropennächte oder Hitzeschäden: Die Symptome der Klimakrise lassen sich nicht mehr ignorieren. Dennoch arbeiten wir mit überholten Regelwerken, während die politischen Entscheidungsträger dringende Reformen versäumen Was macht eigentlich einen mitteleuropäischen Sommer aus? Betrachtet man die Deutsche Bahn, gibt es darauf eine präzise Antwort: Die ICE-Klimaanlagen sind gemäß den Regelwerken des Konzerns für mitteleuropäische Verhältnisse konstruiert – was Spitzenwerte von maximal 32 Grad bedeutet. Eine ebenso deutliche Definition liefert das Deutsche Institut für Normung: Laut entsprechender DIN-Vorgabe wird der Richtwert für „Kühlgradtage“ bei 18,3 Grad angesetzt. Dieser Temperaturdurchschnitt zählt zu den zentralen Kenngrößen bei der energetischen Gebäudeplanung. Doch was, wenn selbst der niedrigste Thermometerstand nicht unter 29,4 Grad sinkt? Als „Tropennächte“ bezeichnet die Meteorologie Nä Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
