Diese Story ist archiviert. Während hier weiterhin Inhalte und Zusammenfassungen sichtbar sind, werden diese nicht mehr aktualisiert oder verändert. Die dargestellten Informationen sind damit nicht aktuell und sollten auch nicht als solche behandelt werden.
Archiviert am 06.08.2026.

Übersicht
Linke Medien
Betont stärker die Rückbesinnung auf den 'Kernauftrag' mit Fokus auf Linksextremismus und Islamismus; Kritik an Antikommunistischen Wurzeln wird hervorgehoben.
Rechte Medien
Herausstellung von Plänen für einen Neustart und Verweis auf politische Kontroverse um frühere Führungsfiguren; Betonung von Personal-Wechseln und Lösungsoptionen.
Generiert mit GPT · vor 4 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Linksextremismus, Präsident, Monaten, Stärker, Chef
Rechte Medien erwähnen: Hoeres, Krüger, Spd, Beutelsbacher, Cdu
Wer berichtete zuerst?
Nach 5 Monaten: Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung geht schon wieder
Präsident tritt nach fünf Monaten ab: Die vielen Probleme der Bundeszentrale für politische Bildung
Politische Bildung: BpB will sich stärker um Linksextremismus kümmern
Nach Rücktritt des Präsidenten Bundeszentrale für politische Bildung will sich mehr um Linksextremismus kümmern
Bundeszentrale für politische Bildung | Mehr Fokus auf »Linksextremismus« und weniger Israel-Reisen
Bundeszentrale für politische Bildung: Ist jetzt endlich Schluss mit Linksaktionismus?
Politischer Kompass
Bundeszentrale für politische Bildung | Mehr Fokus auf »Linksextremismus« und weniger Israel-Reisen
Die derzeit kopflose Bundeszentrale für politische Bildung will sich angeblich auf ihren »Kernauftrag« konzentrieren – der geht auch gegen Linke.
Bundeszentrale für politische Bildung: Zurück zu den antikommunistischen Wurzeln
Die Bundeszentrale für politische Bildung soll sich wieder mehr mit Linksextremismus beschäftigen. Linke sollte das weder überraschen noch empören. mehr...
Präsident tritt nach fünf Monaten ab: Die vielen Probleme der Bundeszentrale für politische Bildung
Erst blieb die Bundeszentrale für politische Bildung sechs Monate ohne Chef. Nun räumt der neue Präsident nach nur fünf Monaten seinen Stuhl. In der Institution, die sparen muss und Stellen abbaut, macht sich Frust breit.
Politische Bildung: BpB will sich stärker um Linksextremismus kümmern
Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die Behörde soll sich stärker den Themen Linksextremismus und Islamismus zuwenden.
Bundeszentrale für politische Bildung ohne Führung – was jetzt passieren muss
Die Bonner Einrichtung ist ein knappes Jahr nach dem Ausscheiden des langjährigen Chefs Thomas Krüger wieder ohne Führung. Das muss rasch anders werden, wenn sie wieder Tritt fassen soll.
Nach Rücktritt des Präsidenten Bundeszentrale für politische Bildung will sich mehr um Linksextremismus kümmern
Wenige Wochen nach dem überraschenden Rücktritt von Präsident Sönke Rix kündigt die Bundeszentrale für politische Bildung an, sich künftig verstärkt mit Linksextremismus und Islamismus zu befassen. Hingegen soll die Arbeitsweise bestehen bleiben. Dieser Beitrag Nach Rücktritt des Präsidenten Bundeszentrale für politische Bildung will sich mehr um Linksextremismus kümmern wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .
Bundeszentrale für politische Bildung: Ist jetzt endlich Schluss mit Linksaktionismus?
Das hatte sich die SPD so schön vorgestellt: Auf Thomas Krüger (SPD), den linksaktivistischen, 25 Jahre lang dort installierten Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), sollte ein vormaliger SPD-MdB namens Sönke Rix folgen. Gemäß CDU/CSU/SPD-Koalitionsabsprache übernahm Rix den Posten am 1. März 2026. Von CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ernannt. Welches faule Ei das Bundesministerium des Der Beitrag Bundeszentrale für politische Bildung: Ist jetzt endlich Schluss mit Linksaktionismus? erschien zuerst auf Tichys Einblick .