
Übersicht
Linke Medien
Links-mitte: Fokus auf Druckmittel der Verbände gegenüber Infantino und Fragen zu Investorendeal; Darstellung als Krisensituation der FIFA.
Rechte Medien
Rechts-mitte: Betonung der Unterstützung durch FIFA-Führung und Ablehnung von Angriffen auf Infantino, Darstellung von Kritik als Übertreibung oder Angriff auf Integrität.
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Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Präsidenten, Marokko, Chefs, Debatte, Fehler
Rechte Medien erwähnen: Präsident, Angriffe, Beraten, Geschäfts, Idee
Wer berichtete zuerst?
München: Matthäus kritisiert Infantinos gescheiterten Investorendeal
„Schlecht oder gar nicht beraten“ – Matthäus attackiert Infantino
Gianni Infantino: Lothar Matthäus kritisiert Fifa-Präsidenten – »Jetzt hat er es übertrieben«
Gianni Infantino: Nächstes europäische Land wendet sich ab
Gianni Infantino in der Kritik: Jordanin-Vorwürfe haben Vorgeschichte
Gianni Infantino: Fifa-Spitze stellt sich bei Notfallsitzung in Rabat, Marokko hinter ihren Präsidenten
Politischer Kompass
Gianni Infantino: Lothar Matthäus kritisiert Fifa-Präsidenten – »Jetzt hat er es übertrieben«
Die Uefa droht mit rechtlichen Schritten gegen Gianni Infantino, die Debatte über einen möglichen Nachfolger des umstrittenen Fifa-Chefs ist in vollem Gange. Nun schaltet sich auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus ein.
Gianni Infantino: Fifa-Spitze stellt sich bei Notfallsitzung in Rabat, Marokko hinter ihren Präsidenten
Bei ihrem Krisentreffen in Marokko gesteht die Fifa zwar ein, es habe bei den umstrittenen Investorenplänen Fehler gegeben. Dennoch unterstützt die Führungsspitze demonstrativ ihren in die Kritik geratenen Präsidenten.
»Gianni Infantino hat heute Nacht hart zurückgeschlagen« – Pressestimmen zum Verbleib an der Fifa-Spitze
Die Krisensitzung der Fifa endete mit demonstrativer Geschlossenheit der Führungsriege. Internationale Medien rechnen nicht mit einem zeitnahen Abtritt Gianni Infantinos, fragen aber: »Hat er noch genug Freunde?«
Fifa: Gianni Infantino und die Frage, wer wann was vom Investorendeal wusste
Zum sportpolitischen Machtkampf gesellen sich neue juristische Fragen zum geplatzten Investorendeal. Nicht nur für Gianni Infantino kann es eng werden, sondern auch für manch hochrangigen Fifa-Mitarbeiter.
Gianni Infantino: Der dreifache Am-Amt-Kleben-Rittberger des renditefreudigen Gianni
Skandal um Skandal um Skandal. Und Gianni Infantino bleibt Fifa-Chef. Weil unserer Welt, denkt unser Kolumnist, die Kunst des Rücktritts verloren gegangen ist.
Weltfußballverband: Fifa warnt Kritiker von Gianni Infantino
Die Fifa stellt sich erneut demonstrativ hinter Gianni Infantino. Akteure würde versuchen, den Präsidenten zu untergraben, kritisiert der Weltfußballverband.
Druck auf Gianni Infantino: Fußballverbände Europas, Asiens und Nordamerikas attackieren Infantino
Der Druck auf Fifa-Präsident Gianni Infantino steigt. In einem offenen Brief werfen ihm Uefa, AFC und Concacaf »Täuschung« vor und fordern Aufklärung.
Fifa: Schach dem Infantino!
Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?
Gianni Infantino: Nächstes europäische Land wendet sich ab
Wales, England und Serbien kündigten bereits an, Gianni Infantino im kommenden Jahr nicht wählen zu wollen. Jetzt zog ein weiteres Land nach.
München: Matthäus kritisiert Infantinos gescheiterten Investorendeal
Für seine Investoren-Pläne kassiert Gianni Infantino nun heftige Kritik von prominenter Seite. Lothar Matthäus findet dafür deutliche Worte in seiner Kolumne.
Gianni Infantino in der Kritik: Jordanin-Vorwürfe haben Vorgeschichte
Gianni Infantino bekommt öffentlichen Gegenwind aus Jordanien. Den Fifa-Präsidenten sollte der Absender der Kritik nicht überraschen.
Gianni Infantino: Ex-Fifa-Sprecher enthüllt fehlende Unterstützung
Der Führungszirkel der Fifa stärkt dem Präsidenten den Rücken. Das soll in der Verbandszentrale in Zürich ganz anders sein. Und steckt hinter dem Aufruhr der vergangenen Tage ein größerer Plan?
Fifa-Boss Gianni Infantino bekommt Unterstützung aus Südamerika
Gianni Infantino steht weiter im Rampenlicht. Und trotz der Aufregung um die Idee des WM-Anteilsverkaufs erhält er nun Unterstützung aus Südamerika.
„Schlecht oder gar nicht beraten“ – Matthäus attackiert Infantino
Gianni Infantino wollte Teile des WM-Geschäfts verkaufen, für Lothar Matthäus gibt es „kaum etwas Unsinnigeres als diese Idee“. Der deutsche Rekord-Nationalspieler urteilt, dass es der Fifa-Präsident „übertrieben hat“.
"Times"-Bericht sorgt für Wirbel: Löwenmutter FIFA wirft sich vor Gianni Infantino
Nach heftiger Kritik an den Investorenplänen stellt sich die FIFA-Spitze demonstrativ hinter Präsident Infantino. Angriffe auf die Integrität der FIFA werde der Weltverband nicht dulden.