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Wer berichtete zuerst?
Grundgesetz: Union gegen expliziten Schutz sexueller Identität
Nach CSD-Anschlag - Unionsfraktionschef Frei gegen expliziten Schutz sexueller Identität im Grundgesetz
CDU: Thorsten Frei spricht sich gegen expliziten Schutz sexueller Identität aus
Schutz sexueller Identität: Werner Graf widerspricht Unionsfraktionschef Frei
Frei lehnt Schutz sexueller Identität im Grundgesetz ab: Unionsfraktionschef provoziert Widerstand auch in eigener Partei
Koalitionszoff: SPD will Grundgesetz-Änderung – Frei gegen expliziten Schutz sexueller Identität
Politischer Kompass
Grundgesetz: Union gegen expliziten Schutz sexueller Identität
Die Union will das Grundgesetz nicht um ein Verbot der Diskriminierung wegen sexueller Identität erweitern. Fraktionschef Frei hält das für unnötig. Artikel 3 verbiete Diskriminierung jeglicher Art bereits – das habe das Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt.
CDU: Thorsten Frei spricht sich gegen expliziten Schutz sexueller Identität aus
Soll Artikel 3 angepasst werden? Unionsfraktionschef Thorsten Frei erteilt der Erweiterung um das Merkmal der sexuellen Identität eine Absage – die Verfassung werde dadurch überfrachtet.
Frei lehnt Schutz sexueller Identität im Grundgesetz ab: Unionsfraktionschef provoziert Widerstand auch in eigener Partei
Der CDU-Politiker sieht keinen Bedarf, das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um den Schutz sexueller Identität zu erweitern. Daran gibt es parteiübergreifende Kritik.
Nach CSD-Anschlag - Unionsfraktionschef Frei gegen expliziten Schutz sexueller Identität im Grundgesetz
Unionsfraktionschef Frei hat sich dagegen ausgesprochen, ein Verbot von Diskriminierung wegen der sexuellen Identität im Grundgesetz zu verankern. Nach dem islamistisch motivierten Anschlag auf den Berliner Christopher-Street-Day verstehe er den Wunsch der queeren Community nach diesem symbolischen Schritt, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Schutz sexueller Identität: Werner Graf widerspricht Unionsfraktionschef Frei
Thorsten Frei spricht sich dagegen aus, ein Diskriminierungsverbot wegen sexueller Identität im Grundgesetz zu verankern. Aus Berlin kommt Kritik.