Gesellschaft

Kampfsanitäterin in der Ukraine: Mut und Ausbildung

3 Quellen · vor 23 Std.

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Foto: Mikhail Nilov · Pexels

Übersicht

• Lena Dembitska, 39, arbeitet als Kampfsanitäterin und bildet nun Soldatinnen und Soldaten in taktischer Medizin aus. • Sie erinnert sich an Einsätze im Schützengraben, Feuergefechte und Drohnenjagd; durch Splitterverletzung am Knie beschädigt. • Der Einsatzort liegt in der Region Dnipropetrowsk, nahe der Front im Südosten der Ukraine. • Ihr Bataillonskommandeur hat entschieden, dass sie genug geleistet habe und ihr Wissen an jüngere Kameraden weiterzugeben sei. • Ihr aktueller Fokus richtet sich auf Ausbildung und mentales Weiterkommen statt unmittelbarer Einsätze.

Generiert mit GPT · vor 3 Std.

Wer berichtete zuerst?

Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost5. Aug., 18:06

Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“

Hamburger Abendblatt LogoHamburger Abendblatt5. Aug., 18:06

Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“

ZDF heute LogoZDF heute10. Aug., 17:51+5 T.

"Ich habe mich geschämt, ich habe mich geekelt"

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