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Top-Ökonom kritisiert Pistorius: Milliarden-Programm droht zu verpuffen

12 Quellen · vor 18 Std.

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Foto: Bojan Milic · Pexels

Übersicht

• Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, kritisiert die Rüstungsbeschaffung von Verteidigungsminister Pistorius. • Forderung nach stärkerem Fokus auf KI- und Drohnentechnologie statt konventioneller Systeme wie Panzer und Fregatten. • Das 700 Milliarden Euro schwere Modernisierungsprogramm wird als potenziell ineffizient eingeschätzt, sofern Mittel überwiegend in veraltete Technik fließen. • Vorschlag einer zentralen Koordination der militärischen Beschaffung im Kanzleramt, um Wirkung zu erhöhen. • Diskussion über wirtschaftliche Effekte eines zielgerichteten Investitionsprogramms wird angestoßen.

Generiert mit GPT · vor 12 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Fokus, Reformbedarf, Bessere, Verteidigungsfähigkeit, Präsident Schularick

Rechte Medien erwähnen: Bundeswehr, Technologien, Verteidigungsminister, Boris, Chef

Wer berichtete zuerst?

Zeit LogoZeit10. Aug., 01:05

Bessere Verteidigungsfähigkeit: Top-Ökonom wirft Pistorius falsche Investitionen vor

Stern LogoStern10. Aug., 01:05

Bessere Verteidigungsfähigkeit: Top-Ökonom wirft Pistorius falsche Investitionen vor

Tagesspiegel LogoTagesspiegel10. Aug., 01:06+1 Min.

„Alte Garde raus, junge Generation rein“: Top-Ökonom kritisiert Investitionen in veraltete Waffensysteme

t-online Logot-online10. Aug., 01:08+3 Min.

Moritz Schularick: Top-Ökonom greift Boris Pistorius scharf an

Welt LogoWelt10. Aug., 02:30+1 Std.

Ministerium mit Aufrüstung „überfordert“ – Top-Ökonom greift Pistorius scharf an

n-tv Logon-tv10. Aug., 03:24+2 Std.

Mehr Drohnen, weniger Panzer: Top-Ökonom: Pistorius investiert in die falschen Dinge

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