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bakterielle Infektion: Hunderte Jungwale in Argentinien an Stränden verendet
Hunderte tote Walkälber an Argentiniens Küste entdeckt
Hunderte Jungwale tot in Argentinien - Forscher vermuten Infektion
Massensterben in Argentinien - Hunderte Walkälber tot am Strand entdeckt
Hunderte Kadaver in Argentinien: Forscher glauben, Rätsel um Walsterben gelöst zu haben
Südamerika - Hunderte Jungwale vor Argentiniens Küste verendet
Politischer Kompass
Südamerika - Hunderte Jungwale vor Argentiniens Küste verendet
Im Süden Argentiniens sind Hunderte Walkälber verendet. Als wahrscheinlichen Grund sehen Meeresforscher eine bakterielle Infektion. Doch es gibt offene Fragen.
Hunderte Jungwale tot in Argentinien - Forscher vermuten Infektion
Hunderte Walkälber sind tot an Strände in Südargentinien gespült worden. Forscher gehen davon aus, dass das Walsterben auf eine Hautinfektion zurückgeht - die Walpopulation der Region sei aber nicht gefährdet.
bakterielle Infektion: Hunderte Jungwale in Argentinien an Stränden verendet
Im Süden Argentiniens sterben hunderte Walkälber – vermutlich an einer bakteriellen Hautinfektion, die Schmerzen und Fieber hervorrufen kann. Die Sterblichkeitsrate sei „in dieser Saison besonders hoch“, sagt eine Expertin.
Hunderte Kadaver in Argentinien: Forscher glauben, Rätsel um Walsterben gelöst zu haben
Vor der Küste Patagoniens werden seit Wochen tote Jungwale angespült. Argentinische Forscher vermuten eine bakterielle Hautinfektion als Auslöser. Menschliche Einflüsse schließen die Wissenschaftler jedoch nicht vollständig aus.